„Sex braucht keine Fiktion.“ von Mitsuha Yayoi Das sind kaum zu glaubende philosophische Worte von einem Mädchen, das kurz vor ihrem AV-Debüt steht. Sie sieht frisch aus, ist aber in Wirklichkeit eine perverse Masochistin. Sie wuchs ohne große Erwartungen von klein auf auf und hatte daher kein Selbstvertrauen. „Ich werde auf dieser Welt nicht gebraucht.“ Mitsuha Yayoi hatte ein sehr geringes Selbstwertgefühl und ein Gefühl der Leere, aber was ihr Leben veränderte, war „SEX“. Männer wollten mich, meinen Körper. Wenn sie mich wollten, waren sie leidenschaftlich und manchmal verrückt ... Sie hatte immer Angst davor, mit Menschen in Kontakt zu treten, aber sie fand heraus, dass sie mit SEX eine Verbindung herstellen konnte. Sie ist ein tollpatschiges Mädchen, das ihr Bedürfnis nach Anerkennung nur durch SEX befriedigen kann. Es macht ihr Freude, gebraucht zu werden, und sie lehnt niemals etwas ab, wenn man sie darum bittet ... Es sind Schmerz und Leid, die ihr das Gefühl geben, lebendig zu sein. Ohrfeigen, Würgen, Spanking, Deep Throat, Schläge in den Magen, Piercing... Für sie ist es etwas, was sie im Leben braucht. Sie möchte sich selbst besser kennenlernen. Sie möchte mehr geliebt werden. Sie möchte eine neue Seite an sich entdecken. Yayoi Mitsuha versucht sich zu ändern. SEX = Leben. Sie will keinen falschen, emotionslosen, falschen Sex. Sie will echten, rohen, nicht-fiktiven Sex. Kawaii*s bisher härtestes Debütwerk.
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